Wenn man seine Herrin begleiten darf, dann nur, um von ihr öffentlich erniedrigt zu werden. Auf den Sklaven wartet ein gemeines Trampling, denn die Herrin trampelt mit ihren Boots auf seiner Hand, die sie auf ein Brett fixiert hat. Der Sklave liegt auf dem kalten, matschigen Boden und seine Hand ist nicht nur rot vom Trampeln, sie ist auch dreckig. Nach dem Handtrampling muss der Loser die Boots seiner Herrin sauber lecken. Mit der Folter zeigt die Herrin, dass sie die Kontrolle hat.
Auf dem Boden festgeklebt, kann sich dieser Mann nicht mehr bewegen. Das Klebeband fixiert ihn perfekt an seine Position, so dass Madame Marissa ihren Sklaven demütig benutzen und auf ihm trampeln kann. Auch wenn der Sklave sich gerne von der Last der Sprünge auf seinem Oberkörper durch sein Winden befreien würde, kann er sich nicht wehren. Dieses devote Würmchen muss die Trampel-Einlage von Madame Marissa bis zum Schluss aushalten. Mit ihren Converse-Schuhen hüpft, tritt, hockt und trampelt sie seinen gesamten Körper von oben bis unten durch.
Oh man, dieser Sklave bekommt mal wieder eine richtige Packung von mir verabreicht! :D Ich bin mir sicher, danach wird er seinen Schwanz erstmal nicht mehr benutzen können! Damit er sich auch gar nicht erst wehren kann habe ich seinen Schwanz durch ein Loch im Boden gesteckt. Den Loser muss ich nun nicht mehr sehen, aber trotzdem kann ich ihn nach Herzenslust quälen! Und besonders viel Spaß macht es mir, wenn ich mit meinen Stiefeln dieses lächerliche Dinge platt trete! Mal trete ich ihn, mal bleibe ich mit meinem ganzen Gewicht auf dem Schwanz stehen! :D